Der Holzland-Christbaum

  • REGIONAL
  • NATÜRLICH 
  • NACHHALTIG und SCHONEND

 

Christbaum Ehrl - Bayerischer Christbaum

Wir betreiben derzeit 3 Plantagen im Umkreis von 10 km. Sind wir angewiesen, Bäume zuzukaufen, achten wir ebenfalls auf ein Anbaugebiet in der Nähe (max. 20 km). Aus diesem Grund sind wir Mitglied im Verein "Bayerische Christbaumanbauer e.V.".


 

Bei der Christbaum-Produktion verzichten wir weitestgehend auf den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden, da diese Stoffe unter Umständen vom aufgestellten Christbaum an die Raumluft abgegeben werden können.

 


 

Baumvielfalt

Da es durchaus Alternativen zur typischen Nordmann-Tanne gibt, finden Sie auf unseren Plantagen 10 verschiedene Baumsorten:


 

Nordmanntanne

Christbaum Ehrl - Nordmanntanne

Die Nordmannstanne (Abies nord-manniana) hat ihre Heimat in den Bergen der Schwarzmeerküste bis in den Kaukasus. Es gibt hier verschiedenste Unterarten die sich äußerlich sehr unterscheiden. Die Benadelung ist sehr weich, max. 3 cm lang  und lange haltbar.

In unserer Plantage finden Sie 4 verschiedene Arten in den unterschiedlichsten Wachstumsstadien. Sie wächst in der Jugend sehr langsam und braucht ca. 10 Jahre um ein ansprechender Christbaum zu werden. Ca. 70% aller Christbäume sind Nordmanntannen.

 - Der klassische Christbaum - 


 


 


 

 

Blaufichte

christbaum-ehrl.de - Blaufichte

Die Blaufichte (Picea pungens) auch Stechfichte genannt, kommt auch aus Nordamerika und fand im späten 19ten Jahrhundert Einzug in Europa.

Ein Großteil der Blaufichten hat eine grünliche Färbung, die sich im Laufe der Vegetationsperiode auch verändert. Die wunderschön buschigen Bäume waren in der Vergangenheit die häufigste Christbaumart, aber in den letzten Jahren wurden diese von der Nordmannstanne verdrängt.

 - Der Baum für Nostalgiker und traditionelle Menschen -



 

Coloradotanne 

christbaum-ehrl.de - Coloradotanne

Die Coloradotanne (Abies Concolor) stammt ursprünglich aus den USA (Oregon bis 

Nordmexiko). Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert wurde diese Tannenart nach Europa gebracht und fand schnell Verbreitung in botanischen Gärten, Parks und Gartenanlagen.

Die schnell wachsenden Bäume zeichnen sich durch ca. 6 cm lange Nadeln aus, die sehr weich und lange haltbar sind.

Pflegearbeiten, insbesondere Zuschnittarbeiten, sind aufwändig. Die Coloradotanne ist ein Tiefwurzler und daher als Topfbaum weniger geeignet. 

 - Kein alltäglicher Christbaum - 



 

Koreatanne 

christbaum-ehrl.de - Koreatanne

Die Koreatanne (Abies koreana) kommt wie der Name schon sagt von der koreanischen Halbinsel. Die Nadeln sind kurz, weich und an der Unterseite bläulich grau. Ein schönes Detail ist, dass diese Tanne oft sehr früh Zapfen ansetzt, deshalb ist die Koreatanne oft in Gärten zu sehen. Diese sind zur Weihnachtszeit leider meist schon abgefallen.

Sie wäschst sehr schlank, hat weiche Nadeln und ist ein Flachwurzler und hat somit die Möglich-keit, nach dem Weihnachtsfest im Garten weiter zu wachsen.

Ein Baum für Liebhaber des Besonderen -  



 

Korktanne

christbaum-ehrl.de - Korktanne

Die Korktanne (Abies lasiocarpa) hat ihre Heimat in Nord- bis Westamerika im Hochgebirge der Rocky Mountains. Sie treibt früh aus und ist deshalb sehr Spätfrost-gefährdet.

Die reizvollen blauen Nadeln machen sie zu einem besonderen Baum. Die Benadelung ist sehr weich, blau und lange haltbar.

In unserer Plantage finden Sie einige Exemplare die einzeln gepflanzt sind und aus den Nordmanntannen hervorstechen.

 - Eine reizvolle Alternative als Christbaum - 


 

Frasertanne

christbaum-ehrl.de - Frasertanne

Die Frasertanne (Abies fraseri) ist in den süd-lichen Appalachen und im östlichen Nord- amerika beheimatet. Dort gedeiht sie in Höhen von 1200 – 2000 Meter.

Die ca. 2 cm langen und 2 mm breiten Nadeln sind auf der Oberseite dunkelgrün, auf der Unter-seite befinden sind zwei deutliche silberfarbene Bänder. Die Nadeln wachsen an den Ästen spiralig. Der Baum besitzt ein angenehmes Harz.

- Als Christbaum eine attraktive Alternative - 

 


 


 


Balsamtanne

christbaum-ehrl.de - Balsamtanne

Die Balsamtanne (Abies balsamea) stammt ursprünglich aus Canada. Bereits im 17. Jahr-hundert wurde diese Tannenart nach England gebracht.

Besonders bedeutend ist die Balsamtanne als Lieferant von Kanadabalsam.

Die Benadelung ist kurz und dünn, aber der Geruch angenehm balsamartig.

 - Es ist kein alltäglicher Christbaum - 

 


 


 


 

Riesen- oder große Küstentanne

christbaum-ehrl.de - Riesentanne

Die Riesentanne auch “Große Küstentanne“ genannt, kommt aus dem Westen der USA.

Die schnellwachsende Baumart hat wunder-schöne flache, weiche Nadeln. Die Nadeln sind kammartig angeordnet, stehen meist waagrecht und sind frischgrün glänzend.

Der Baum verströmt einen  zitronenartigen Duft der sehr angenehm ist.

Die Riesentanne ist ein Tiefwurzler und somit als lebender Baum nicht geeignet.

- Ein Baum für Liebhaber angenehmer Düfte -


 

 


 

Serbische Fichte

christbaum-ehrl.de - Serbische Fichte

Die Serbische Fichte (Picea omorika) auch Omorikafichte genannt ist im Hinblick auf Schönheit und Anmut ein ernsthafter Konkurrent für viele Tannen.

Sie ist ein sehr schlanker Baum mit kurzen Ästen. Die Nadeln sind auffällig zusammen-gedrückt, an der Unterseite mit zwei weißen Streifen.

Dieser schlanke Christbaum kann auch als lebender Christbaum genutzt werden, da es sich um einen Flachwurzler handelt. Die Nadeln stechen fast nicht.

 - Eine interessante schlanke Alternative als Christbaum - 


 

Weißtanne

christbaum-ehrl.de - Weißtanne

Die Weißtanne (Abies alba) ist eine einheimische Tanne, die in ganz Europa verbreitet ist. In Europa haben Umwelteinflüsse (saurer Regen) diese Baumart stark zurückgedrängt.

Sie ist sehr früh austreibend, deshalb auch sehr Spätfrost-empfindlich.

Die Nadeln sind an den Zweigen kammartig angeordnet, seitlich und nach oben weisend. Dieser filigrane offene Baum kann besonders schön traditionell geschmückt werden.

- Der Christbaum für Kreative -